Montag, 25. Juli 2016

26. Juli 2016

Langsam wird es ungemütlich!
In 14 Tagen ist es so weit! Dann sind wir mitten im Umzug!


Hier wird gepackt, aussortiert und weggeschmissen!
Wahnsinn, was so in etwas über 4 Jahren zusammen kommt! 🙈

Bis die Tage, eure
Tanja 🌺

Dienstag, 7. Juni 2016

7. Juni 2016

Zwischen Wohnungsbesichtigungen, ausmisten und packen von Umzugskisten, habe ich es geschafft, diesen sehr spannenden Roman zu lesen!



Mir wurde das Buch vom Rowolt Verlag zu Verfügung gestellt, der Kontakt kam über




www.bloggdeinbuch.de


zustande. Vielen Dank dafür!



Es handelt sich hier um den ersten Roman von Fiona Barton "Die Witwe".
Lange hat Fiona Barton aus Cambridge als Journalistin gearbeitet, ihre Spezialität: Prozessbeobachterin und Gerichtsreporterin. Sie hat Opfer interviewt und Täter, und, so sagt sie, während all dieser Zeit eine Idee für eine Geschichte mit sich herum getragen: Bei den großen Prozessen habe sie immer wieder die Ehefrauen der Angeklagten beobachtet und sich gefragt, was sie tatsächlich wussten - oder sich selbst zu wissen erlaubten. Die Frauen, die bei den Interviews mit den Medien auf den Stufen zum Gerichtsgebäude stumm hinter ihren Männern stehen, nicken, während diese ihre Unschuld beteuern - weil sie ihren Männern glauben. Aber was passiert, wenn die Journalisten weg sind, die Kameras ausgeschaltet? Aus dieser Idee hat Fiona Barton nun einen Roman gemacht, ihren ersten: "Die Witwe"





(Link für eine Bestellung)


Nun aber zum Buch:

Inhaltsangabe:

Ganz England ist im Aufruhr, als Bella Elliott aus dem Vorgarten ihrer Mutter verschwindet. Wie kann ein kleines Mädchen im beschaulichen Southampton einfach so verloren gehen?
Bellas Mutter will nicht glauben, dass ihre kleine Tochter womöglich tot ist.
Der mit den Ermittlungen betraute Detektive Bob Sparkes kommt schließlich dem Lieferkurier Glen Taylor auf die Spur. Nächtelang sitzt Glen am Computer, treibt sich in pädophilen-Foren herum und bunkert kinderpornographische Bilder. Für die Medien ist er der Täter. Wochenlang kampieren die Journalisten vor dem hübschen Häuschen, das Glen zusammen mit seiner Frau Jean bewohnt.
Die Journalistin Kate Waters ist extra auf Jean angesetzt, um eine Exklusivgeschichte zu bekommen: wie fühlt man sich als Frau eines mutmaßlichen Täters?
Jean bleibt bei ihrem Mann, schließlich hat sie geschworen, zu ihn zu stehen, in guten wie in schlechten Zeiten.
Dann stirbt Glen?
Doch vier Menschen lässt der Fall Bella Elliott nicht los:
Die Mutter,
Den Polizisten,
Die Journalistin
Und die Witwe...

Meine Meinung dazu:

Ich fand es irre spannend! Und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Ich habe es regelrecht verschlungen!
Auch wenn auf Cover Roman steht, war es für mich ein Thriller!
Man taucht ein in die Psyche der einzelnen Figuren.
Das interessante ist, dass die Geschichte nicht in einem durch erzählt wird, sondern zwischen den Jahren 2006 bis 2010 springt. Das klingt auf dem ersten Blick verwirrend, aber über die einzelnen Kapitel gibt es immer eine Datumsangabe. ;-)
Wir beginnen im Jahr 2010, und gehen dann zurück zu dem Tag an dem Bella verschwand.
Auch die Erzählperspektiven wechseln: aus der Sicht von
Jean, der Witwe,
Kate, der Journalistin,
Drawn, Bellas Mutter
und Bob, dem Polizisten.

Man fragt sich die ganze Zeit wo ist Bella? War es Glen, der Mann der Witwe? Das ist die eine entscheidende Frage. Die andere: Wie viel wusste seine Frau?

Es ist eine Geschichte über normale Menschen, die zu Tätern werden und den Weg zur Tat.
Mir hat es sehr gut gefallen und es bekommt einen Platz in meinem Bücherregal in meinem/unseren neuen Heim im August.

Einen schönen Sommertag wünscht euch
die
Tanja

Montag, 2. Mai 2016

2. Mai 2016

Nachtrag zu Post von gestern:

Tja, da könnt ihr mal sehen, dass entweder so mancher unseren Ärger mit dem Haus nicht mitbekommen hat, da er entweder noch nicht Leser meines Blogs war, oder es schon so lange zurückliegt, dass ihr euch nicht mehr daran erinnert! ;-)

Hier noch einmal ein kurzer Abriss der Geschichte (oder wie bei "24" : was bisher geschah)
Wir haben im Juni 2011 unser Reihenhaus gekauft und sind im Dezember 2011 eingezogen.
Im Februar 2012 stellten wir in einem Kellerraum, der als Abstellraum genutzt wurde und wir noch viele Kartons dort stehen hatten, feuchte Stellen fest und ein "lecker" Pilz fing an zu wachsen!
Wir haben dann das Regenfallrohr bis zur Kanalisation überprüfen lassen, da es just an der Stelle vorbei ging. Das Rohr war in Ordnung!
Wir haben dann die Regipswände weggekloppt und versucht die Wand zu trocknen, als wir ein etwa 5-Mark-grosses Loch in Augenhöhe entdeckten!
Wir die Verkäufer angerufen, nachgefragt. Von denen kam nur, wir wissen nichts (wir haben das Haus aber 1. Hand gekauft). Vielleicht ist das ja ein Bergbauschaden, kam nur von denen.
Wir die RAG angerufen und der freundliche Schadensbegutachter kam auch sehr schnell. Der sagte uns, dass er im Jahre 2009 schon mal in unserem Keller war und den damaligen Besitzern = Verkäufern gesagt hat, dass dies kein Bergbauschaden sei!
Die Bergbauakte haben wir dann auch in Kopie bekommen.
Nach dem wir dann die Verkäufer darüber informiert haben, ist denen auf einmal eingefallen, dass sie dort nach Einzug im Jahre 1992 ein Loch gebohrt haben um eine Zysterne oder Brunnen anzulegen und dann mit einer Leitung ins Haus zu legen!
Die Verkäufer haben damit eine intakte Wanne (die heißen wohl so bei Reihenhäusern) durchgebohrt!
Es wurde behauptet alles wieder ordnungsgemäß verschlossen zu haben!
Wir zum Anwalt um unsere Rechte zu waren, da die Verkäufer am abblocken waren, dass das unser Problem ist! Unser Anwalt hat dann das selbständige Beweisverfahren im Jahre 2012 angestrebt und in diesen wurde dann festgestellt, dass das Loch niemals  verschlossen wurde!!!!
Als wir das Haus besichtigten stand an der Stelle ein riesiger Kleiderschrank und die Wand war mit Platten verkleidet!
Die RAG wollte übrings unsere Garage richten, die schief war und dabei ist dann noch festgestellt worden, dass unsere Garage gar kein Fundament hat!
Das brachte dann das Fass zum überlaufen und wir sind wegen arglistig verschwiegener Mängel vom Kaufvertrag im Jahre 2013 zurückgetreten!
Die Juristerei ist ein langer und beschwerlicher Weg in Deutschland und so kam es letzte Woche Mittwoch zu einer erneuten Gerichtsverhandlung!

Das Ergebnis (ein Vergleich)konntet ihr gestern lesen:
1. Wir bekommen den Betrag "X". Damit sind alle Forderungen abgegolten!
2. Wir müssen das Haus bis zum Sommer verlassen!
3. Wir suchen eine neue Wohnung oder Haus, in dem wir nun endgültig zur Miete wohnen möchten!
4. Das alles muss natürlich vor einem Notar abgeschlossen werden! Das Haus geht dann wieder in das Eigentum der Verkäufer über!

So, dass war die Kurzfassung, sonnige Grüße
eure
Tanja

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